Angesichts der aktuellen Ereignisse in Tibet – der Dalai Lama spricht von einem „kulturellen Genozid“ – ist es gänzlich inakzeptabel, dass es der Präsident des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), Jacques Rogge, ablehnt, deutlich gegen den Kurs der chinesischen Regierung und die Razzien Stellung zu nehmen, und dies auch noch im Namen des „Geistes der Olympischen Spiele“, dieses friedlichen, Grenzen überwindenden Wettkampfes.
18. März 2008
Keine Milde für China
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13. März 2008
GfbV startet Olympia-Kampagne
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Auf der Website der Gesellschaft für bedrohte Völker beginnt eine neue Aktion zu den diesjährigen olympischen Spielen in China:
Angesichts von VÖLKERMORD – kein “business as usual” mit CHINA!
25. Januar 2008
Aber sicher…
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Jiang erklärte, China habe in der Darfur-Frage stets eine konstruktive Rolle gespielt
21. Dezember 2007
General Electric und Adidas reagieren auf unsere Olympia-Petition
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Nachtrag: Die Petition findet sich hier.
Es freut uns bei RettetDarfur.de natürlich, wenn ein Olympia-Sponsor sich mit unserem Anliegen beschäftigt. Im Falle von General Electric sind wir allerdings überrascht, dass anscheinend ein freier PR-Berater aus dem Umfeld von General Electric die Telefonnummern von Unterzeichnern der Petition recherchiert und diese anruft, um mehr über sie herauszufinden. Warum er dabei seine Intentionen nicht klar offenlegt, ist für uns nicht nachvollziehbar.
Wir haben die Unterzeichner der Petition darauf aufmerksam gemacht, dass sie zu keiner telefonischen Auskunft verpflichtet sind. (mehr…)
03. Dezember 2007
RettetDarfur.de: Neue Petitionen
Posted by deltafoxtrot under RettetDarfur.de | Schlagworte: Adidas, Anheuser-Busch, Atos Origin, bejing 2008, BHPBilliton, china, Coca-Cola, darfur, General Electric, genocide games, Genocide olympics, Johnson & Johnson, Kodak, Lenovo Group Limited, Manulife, McDonalds, Microsoft, olympia, Panasonic, Samsung, Staples, sudan, Swatch, UPS, Visa, Volkswagen |1 Comment
Seit dem Wochenende haben wir zwei neue Petitionen online:
Die erste wendet sich im Rahmen von Dream for Darfur an die Hauptsponsoren der olympischen Spiele, Adidas, Anheuser-Busch, Atos Origin, BHPBilliton, Coca-Cola, General Electric, Johnson & Johnson, Kodak, Lenovo Group Limited, Manulife, McDonalds, Microsoft, Panasonic, Samsung, Staples, Swatch, UPS, Visa, Volkswagen, mit der Bitte auf die chinesische Regierung einzuwirken, um der vielbeschworenen Corporate Social Responsibility gerecht zu werden.
Die zweite Petition wendet sich an den chinesischen Staatspräsidenten Hu Jintao und erinnert ihn daran, dass die Unterstützung für einen Genozid mit dem olympischen Traum unvereinbar ist.
30. November 2007
Dream for Darfur: Der Fackellauf der Hoffnung in Berlin
Posted by deltafoxtrot under Medien, RettetDarfur.de | Schlagworte: 2008, berlin, china, darfur, dream for darfur, mia farrow, michel friedman, olympia, olympische spiele, one world one dream, peking, sudan |[3] Comments
Ahmed Musa (Darfur-Hilfe e.V.), Mia Farrow und Dr. Michel Friedman entzünden die symbolische olympische Fackel am Denkmal für die ermordeten Juden Europas in Berlin.
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Es sind weniger als neun Monate, bis die olympischen Spiele in Peking beginnen. Die chinesiche Regierung läßt bisher keine Bereitschaft erkennen, ihren Einfluss auf die Regierung in Khartoum einzusetzen, um die Menschenrechtssituation zu verbessern. Am 29. November kam Mia Farrow mit dem Olympic Dream for Darfur nach Berlin. Dies ist Teil eines symbolischen olympischen Fackellaufs rund um die Welt. Bisher war die Fackel im Tschad nahe der sudanesischen Grenze, in Ruanda und in Armenien. Nach der Station in Berlin wird die Fackel nach Bosnien kommen. Das vereinende Motiv all dieser Orte ist ihre Bedeutung in Genoziden. Der Fackellauf erinnert daran, dass das Motto der Pekinger Spiele «One World, One Dream» ein Hohn ist, solange man nicht die Konsequenzen aus vergangenen Genoziden zieht. Dieses Problem wird in einem Artikel von Genocide Alert anlässlich des Ereignisses vertieft betrachtet.
Bildcredits:
Kind aus Darfur: Mia Farrow
Genocide Olympics Logo: Yann Seitek
