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EU-Parlament ruft EU zur Einfrierung von Kapitalvermögen sudanesischer Regierungsvertreter auf

( Straßburg, 22.05.2008 ) Das europäische Parlament drängte am Donnerstag die Regierungsvertreter der 27 EU-Länder Gelder von Regierungsvertretern der sudanesischen Regierung einzufrieren, welche nicht mit dem Internationalen Strafgerichtshof (ICC) zusammenarbeiten.

Brief afrikanischer und europäischer Organisationen der Zivilgesellschaft an afrikanische und europäische Staats- und Regierungschefs

im Vorfeld des EU-Afrika-Gipfels, Lissabon, 8 – 9. Dezember 2007
Exzellenz,
Während Sie sich darauf vorbereiten, nächsten Monat Staats- und Regierungschefs aus Europa und Afrika in Lissabon zu treffen, schreiben wir Ihnen als afrikanische und europäische Hilfsorganisationen, Menschenrechtsgruppen und „Think Tanks“, um sie aufzufordern, Darfur auf Ihrer Tagesordnung ganz nach oben zu setzen.
Wir glauben, dass das Gipfeltreffen [...]

Offener Brief afrikanischer und europäischer Parlamentarier anlässlich des EU-Afrika Gipfels

Ihre Exzellenzen,
am 07. und 08. Dezember werden Sie in Lissabon zum ersten EU-Afrika Gipfel seit 2000 zusammentreffen. Verstärkte Zusammenarbeit zwischen unseren beiden Kontinenten ist ein sehr wünschenswertes Ziel, welches wir als gewählte Volksvertreter zu unterstützen versuchen.
Wir sind jedoch fest davon überzeugt, dass keine Debatte über eine solche Zusammenarbeit Fortschritte machen kann, ohne die größte und [...]

Offener Brief afrikanischer und europäischer Autoren an die Staatsoberhäupter beim EU-Afrika-Gipfel

(Brief mit Pressemitteilung als PDF-Download im Presse-Bereich)
In einigen Tagen werden sich Staatschefs aus Afrika und Europa in Portugal treffen, um Angelegenheiten zu besprechen, die die beiden Kontinente verbinden, deren Geschichten, ob gut oder schlecht, seit Jahrhunderten verwoben sind. Dies stellt eine historische Gelegenheit dar, eine neue Ära einzuläuten, die sich auf gemeinsame Werte gründet, [...]

Ob’s was bringt?

Luxemburg - Die EU-Staaten schicken zum Schutz von Bürgerkriegsflüchtlingen rund 2500 Soldaten in den Tschad und in die Zentralafrikanische Republik. Das beschlossen die EU-Aussenminister in Luxemburg.
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