Ahmed Musa (Darfur-Hilfe e.V.), Mia Farrow und Dr. Michel Friedman entzünden die symbolische olympische Fackel am Denkmal für die ermordeten Juden Europas in Berlin.
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Es sind weniger als neun Monate, bis die olympischen Spiele in Peking beginnen. Die chinesiche Regierung läßt bisher keine Bereitschaft erkennen, ihren Einfluss auf die Regierung in Khartoum einzusetzen, um die Menschenrechtssituation zu verbessern. Am 29. November kam Mia Farrow mit dem Olympic Dream for Darfur nach Berlin. Dies ist Teil eines symbolischen olympischen Fackellaufs rund um die Welt. Bisher war die Fackel im Tschad nahe der sudanesischen Grenze, in Ruanda und in Armenien. Nach der Station in Berlin wird die Fackel nach Bosnien kommen. Das vereinende Motiv all dieser Orte ist ihre Bedeutung in Genoziden. Der Fackellauf erinnert daran, dass das Motto der Pekinger Spiele «One World, One Dream» ein Hohn ist, solange man nicht die Konsequenzen aus vergangenen Genoziden zieht. Dieses Problem wird in einem Artikel von Genocide Alert anlässlich des Ereignisses vertieft betrachtet.
Bildcredits:
Kind aus Darfur: Mia Farrow
Genocide Olympics Logo: Yann Seitek

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[...] Mia Farrow, nach erfolgreichen Veranstaltungen im Tschad, in Ruanda, in Bosnien, Armenien und Deutschland, nun auch in Kambodscha auf den gegenwärtigen Völkermord im Sudan aufmerksam [...]
[...] unserer Partnerin, der Gesellschaft für bedrohte Völker, nach im Rahmen von RettetDarfur.de nach Berlin geholt [...]
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